„Das Artemis – Ensemble aus Stuttgart begeisterte mit ihrem Programm „Kann denn arbeit Sünde sein?“ die Zuschauer im Stauffenberg - Schloss. (…) Mit viel Ironie und Humor verband des Quartett Ernsthaftes mit Satirischem und brachte das Publikum zum Lachen (…) Die Akteurinnen durften erst nach zwei Zugaben die Bühne verlassen.“
Zollern-Alb-Kurier, 13.03. 2008

„Gekonnt gesprochen von Dagmar Claus und von Susanne Geiger (Klavier), Hertha Rosa-Herseni (Violoncello) und Angelika Seegers (Gitarre) musikalisch angereichert mit Stücken kaum bekannter Komponistinnen, verlor sich das Programm („Sagt meinem Tod, dass
er offene Türen einrennen wird“) trotz der meist humorvollen, zuweilen sogar skurrilen Texte nicht in Respektlosigkeit, Der leichte Umgang mit dem sonst so düster daherkommenden Thema schaffte auf ganz unbefangene Weise Platz im Kopf für nachdenkliche, aber keineswegs beängstigende Gedanken über das Lebensende.“
Schwäbisches Tagblatt, 10. 10. 2007

 

 

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Pressestimmen (Auszüge)

"(...) Sigrid Ernst bot mit "Spaltungen" für Klavier und Elektronik ein grandioses Tongemälde. Die aus Stuttgart stammende Pianistin Susanne Geiger hatte dabei Tasten, Saiten, Resonanzraum und Pedale meistens gleichzeitig zu bedienen und faszinierte durch Klangreichtum."
nmz, Juni 2009 (Gertrud Firnkees)

„(…)Die beiden Musikerinnen zauberten einen Sternenhimmel nach drinnen, agierten gefühlvoll und harmonierten miteinander. Mit voluminöser, selbstbewusster und doch sensibler Stimme trug Barbara Stoll die Briefe von George Sand vor und traf genau den Ton der ungestümen und unkonventionellen Frau. (…) „Calling E.C. (1982) für Klavier von Betsy Jolas brachte eine ganz andere Klangsprache ins
Spiel, genial interpretiert von Susanne Geiger. (..) Das Nocturne der ersten Rompreisträgerin Lili Boulanger malte Doris Froese wunderbar, wie sie insgesamt durch seelenvolles Vibrato und kernigen Ton gefiel. (…) Intensiver Applaus war der Lohn für das Gesamtkunstwerk.“
Gäubote, 24. 11. 2008

„Sie wollten ´etwas Neues ausprobieren`,  ließen die Ensemblemitglieder das gespannt wartende Publikum wissen. Und herausgekommen ist etwas ganz Besonderes: Eine spannende, abwechslungsreiche und amüsante musikalische und gesangliche Zeitreise, die von der Hetäre der Antike über die Diven des 19. Jahrhunderts bis hin zur Business-Frau der Gegenwart reichte. (…) Der Wunsch der Veranstalterin, die Besucherinnen mögen ein paar schöne Stunden erleben, ging dabei voll und ganz in Erfüllung.“
Schwarzwälder Bote, 11. 03. 2008



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