Artemis - Ensemble

Bei der Gründung des Artemis – Ensembles 1987 war Susanne Geiger maßgeblich beteiligt. Heute ist sie für die Organisation zuständig, die vielseitigen Programme werden von den Musikerinnen gemeinsam entwickelt.

ARTEMIS, Tochter des Zeus und der Leto, Göttin der Jagd und Fruchtbarkeit, gilt als frech und selbstbewusst, als besonders schnell
und geschickt. Sie verfolgte ihre Vorhaben hartnäckig und zielstrebig, Hindernisse wusste sie mit List und Geschick aus dem Weg zu räumen.
Diese griechische Göttin also ist Namensgeberin eines Ensembles, das sich vorgenommen hat, vor allem Werke auf die Bühne zu bringen, die unbekannt sind, denen Veranstalter eher skeptisch begegnen und die vom Publikum Aufgeschlossenheit und Neugierde erwarten: Werke von Komponistinnen.

Die sechs Mitglieder des Artemis – Ensembles sind:
Renate Brosch (Sopran)
Monika Hölszky-Wiedemann (Violine)
Elisabeth Deinhard (Flöte)
Hertha Rosa-Herseni (Violoncello)
Angelika Seegers (Gitarre)
Susanne Geiger (Klavier

 

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Obwohl das Ensemble 2007 sein 20- jähriges Jubiläum gefeiert hat,
verbindet die Musikerinnen immer noch:

die Neugierde auf Neues
die Freude am Experimentieren
der Spaß an Vielfältigkeit
die Lust am Austüfteln ausgefallener Programme
die Begeisterung für gute Kammermusik

 Das Artemis – Ensemble ist kein Ensemble, das ausschließlich „vollständig“ (zu Sechst) auftritt, es kann als Duo, Trio, Quartett… engagiert werden, je nach Anlass und je nach Wunsch der Veranstalter. Neben Gesprächskonzerten, in denen Leben und Werk verschiedener Komponistinnen vorgestellt werden, sind es vor allem literarisch-musikalische Programme, die den Mitgliedern des Ensembles am Herzen liegen.

Programm-Beispiele:
„Kann denn Arbeit Sünde sein?“
„Nur eine Rose als Stütze“

„Nimm deinen Mut in beide Hände“
Wie wenn die Katze plötzlich zu reden begänne “